Batavia Blumenkohl Eisbergsalat Gurke Kopfsalat Krautstiel Lattich Mairübchen Puffbohne Radieschen Rettich Rhabarber Rucola Sauerampfer Spargel Spinat Stängelkohl
Bärlauch Kopfsalat Krautstiel Lauch Nüsslisalat Pastinake Portulak Radieschen Rhabarber Sauerampfer Spargel Spinat Stängelkohl Wirz
Liebe EinmacherInnen Wir bieten ab sofort jeweils während den Werkstätten und Workshops die Möglichkeit Einmachgut, welches ihr zu viel produziert habt zu swapen. Unsere Devise: Tauschen, sich austauschen, degustieren, verschenken. Wir sehen uns gerne deine Einmachgläser an. Ist es noch gut? Sind die Gläser noch verschlossen? Was könnte ich den daraus kochen? Ideen und kollektiver Austausch sind willkommen. An diesem Mittwoch starten wird damit
Grundsätzlich gilt: Es gibt verschiedene Einmachmethoden. Nicht alle sind gleich geeignet für alle Obst- und Gemüsesorten. Alle Obstsorten, deren pH-Wert sich im sauren Bereich (pH-Wert < 4.6) bewegt, können zu Kompotten, Marmeladen, Mus etc. eingekocht werden. Das Sterilisieren erfolgt entweder mittels Wasserbad (100 °C, Einwecken – Kompotte, gemäss Angaben im Rezept für die Einweckzeit) oder durch Erhitzen für 10 Minuten und Abfüllen in heisse
Bärlauch Chicoree Federkohl Kopfsalat Lauch Nüsslisalat Pastinake Petersilienwurzel Radischen Spinat Stängelkohl Topinambur Winterportulak Wirz
Wenn wir Nahrungsmittel regional und nachbarschaftlich herstellen, können wir das überdimensioniertes Transportwesen eindämmen. Noch macht der Gütertransport auf der Strasse nur 5% der globalen Treibhausgase aus. Es wird aber prognostiziert, dass die Transporte durch Lastwagen etc. bis 2040 um 25% in der Schweiz ansteigen (nach Zahlen des Bundesamtes für Raumetnwicklung[1]). Auch wenn nicht jeder Lastwagen Lebensmittel transportiert: eine konsequent umgesetzte regionale und nachbarschaftliche Nahrungsversorgung
Durch 100% mehr Gemüse, Früchte, Hülsenfrüchte oder Nüsse unseren Einfluss auf die Umwelt zu begrenzen Eine aktuelle Studie in The Lancet vom Januar 2019: Damit wir unseren Einfluss auf die Umwelt begrenzen und gleichzeitig den Nährstoffbedarf von 10 Milliarden Menschen 2050 decken können, müssen wir unsere Ernährungsgewohnheiten radikal ändern: Zucker und Fleisch werden um 50% reduziert. Dafür wird die Menge an verzehrten Gemüse, Früchten,
Chicoree Federkohl Lauch Nüsslisalat Oca Palmkohl Pastinaken Petersilienwurzel Schwarzer Winterrettich Spinat Stachys Topinambur Winterportulak Wirz
Chicoree Federkohl Kresse Lauch Nüsslisalat Oca Palmkohl Pastinake Petersilienwurzel Rosenkohl Schwarzer Winterrettich Schwarzwurzel Stachys Topinambur Winterportulak Wirz s’Januar Rezept Wintergemüse Auflauf mit Hirse und Nüssen Zutaten 375 g Hirse 60 g Walnusskerne 60 g Kürbiskerne ½ Bd. Petersilie 350 g Kartoffeln 200 g Rüebli 300 g Pastinaken 300 g Kürbis 5 EL Rapsöl 1 Prise Rohrohrzucker 400 ml Gemüsebouillon 200 ml Hafercreme Cuisine 2
Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten in der Schweiz kann sehr viel zum Umweltschutz beitragen, zeigt eine Studie des Agroscope: Hülsenfrüchte statt Fleischkonsum und weniger Food Waste. Landwirtschaftliche, konventionelle Produktion trägt einen sehr grossen Teil bei zu den Emissionen der Treibhausgase, zur Übernutzung der natürlichen Ressourcen (mineralische Dünger wie Phosphate und Nitrate), dem hohen Grundwasserverbrauch, der Abnahme der Bodenfruchtbarkeit und dem Verlust der Biodiversität. Können wir